Prüfungstermine für die Abschlussprüfung der Realschule 2019

Prüfungspläne 2018/19


Download
Prüfungsplan_FÜK_SJ 2018_19_Erbach_HP.pd
Adobe Acrobat Dokument 326.2 KB
Download
Prüfungsplan_DEM_SJ 2018_19_Erbach_HP.pd
Adobe Acrobat Dokument 228.1 KB

gehe direkt zu:


Abschlussprüfung

Deutsch


Abschlussprüfung

Mathematik


Abschlussprüfung

Englisch


Abschlussprüfung
FüK


Abschlussprüfung

FüK-Themen


Schriftliche Prüfungen


Fach Haupttermin Nachtermin
Deutsch 30. April 2019 24. Mai 2019
Mathematik 03. Mai 2019 27. Mai 2019
Englisch 07. Mai 2019 28. Mai 2019

Mündliche Prüfungen


  • An der Realschule Erbach finden die mündlichen Prüfungen und die fächerübergreifende Kompetenzprüfung zwischen dem 01. 07. und 03.07.2019 statt.
  • Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 werden am 11.07.2019 entlassen.

Krankheit am Prüfungstag


 

Bei Krankheit an einem Prüfungstag (EuroKom Prüfung, schriftliche Prüfung, mündliche Prüfung, Fächerübergreifende Kompetenzprüfung) muss die Schule unverzüglich telefonisch informiert werden. Darüber hinaus muss am gleichen Tag ein ärztliches Attest vorliegen, welches bescheinigt, dass die Prüfung aus gesundheitlichen Gründen nicht angetreten werden kann.

 

Bitte beachten Sie daher folgende Fristen:

  • bis spätestens 07:30 Uhr am Prüfungstag: telefonische Krankmeldung im Sekretariat  unter der Nummer 07305/968621 (möglicherweise auf Anrufbeantworter)
  • bis spätestens 13:30 Uhr am Prüfungstag: Vorlage eines ärztlichen Attestes im Sekretariat

die Abschlussprüfung an der realschule erbach...


Download
Information zur RS-Abschlussprüfung.pdf
Adobe Acrobat Dokument 290.7 KB

1. Grundsätzliches für die Realschulabschlussprüfung an öffentlichen und privaten Realschulen, Abendrealschulen, Freien Waldorfschulen und für die Schulfremdenprüfung


1.1 Zweck der Prüfung

In der Realschulabschlussprüfung soll nachgewiesen werden, dass das Ziel der Realschule erreicht ist. Der Prüfling muss in allen Prüfungsteilen eine eigenständige Leistung erbringen, die individuell zugeordnet werden kann.

 

1.2 Vorgaben

a) Die Schulen holen die versiegelten Prüfungsaufgaben durch eine autorisierte Person (Schulleiter oder Vertretung mit Vollmacht) frühestens eine Woche vor dem Beginn der schriftlichen Abschlussprüfungen bei den Staatlichen Schulämtern ab und verwahren diese sicher.

b) Der versiegelte Umschlag mit den Aufgaben ist am jeweiligen Prüfungstag von der Schulleitung, ggf. durch die beauftragte Fachlehrkraft frühestens ab 06.00 Uhr zu öffnen. Die Unversehrtheit der Aufgabentasche ist zu prüfen. Die Fachlehrkräfte dürfen zwischen dem Öffnen der Umschläge und dem Beginn der Prüfung keinerlei Kontakt zu den Schülern haben.

c) Die Staatlichen Schulämter und Regierungspräsidien sind an den Prüfungstagen ab 07.00 Uhr erreichbar.

d) Die Prüfungsaufgaben sind vor der Ausgabe an die Schüler auf ihre Vollständigkeit hinsichtlich der Anzahl der Blätter und Anlagen zu überprüfen und ggf. zu ergänzen. Es ist sicherzustellen, dass die Prüflinge ausschließlich vollständige und den Prüfungsanforderungen der einzelnen Fächer entsprechende Prüfungsunterlagen erhalten. Festgestellte Abweichungen sind schriftlich festzuhalten und sofort per E-Mail über das Staatliche Schulamt dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, mitzuteilen.

e) Der Beginn der schriftlichen Prüfung wird jeweils zentral auf 08.00 Uhr festgesetzt.

f) Täuschungshandlungen:

Bei den schriftlichen Prüfungen ist für eine ausreichende Aufsicht (mindestens 2 Lehrkräfte pro Prüfungsraum) zu sorgen.

Wer es unternimmt, das Prüfungsergebnis durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen oder wer nicht zugelassene Hilfsmittel nach Bekanntgabe der Prüfungsaufgaben mit sich führt oder Beihilfe zu einer Täuschung oder einem Täuschungsversuch leistet, begeht eine Täuschungshandlung.

Das Mitführen von Mobiltelefonen, Armbanduhren mit der Funktionalität eines Computers und Zugang zum Internet (sog. smartwatches) und anderen kommunikationselektronischen Medien in der Prüfung ist verboten und gilt als Täuschungshandlung im Sinne von § 9 Abs. 1 der Verordnung über die Abschlussprüfung an Realschulen. Die Schüler müssen hierüber und über die nach der Prüfungsordnung vorgesehenen Folgen nochmals eindeutig vor dem Prüfungsbeginn informiert werden (vorlesen der Ziffer 1.f).

g) Die Schüler sind darauf hinzuweisen, in der Prüfung dokumentenechte Schreibgeräte zu verwenden. Nicht zulässig ist das Schreiben mit Bleistift bzw. anderen radierbaren Stiften (Ausnahme: Anfertigen von Skizzen und Zeichnungen). Mit Rücksicht auf die Korrekturfarben der Erst- und Zweitkorrektur sind die Schüler anzuhalten, beim Schreiben ausschließlich die Farben schwarz oder blau zu verwenden.

h) Die aufsichtführenden Lehrkräfte dürfen weder einzelnen Prüflingen noch der Gesamtheit der Prüflinge Hinweise und Hilfen geben.

i) Die Schulleitungen sind verpflichtet, die Kollegen, insbesondere diejenigen, die zum ersten Mal eine Abschlussprüfung korrigieren, umfassend über die Durchführung der Korrektur und die entsprechenden Richtlinien zu informieren.

j) Die Erst- und Zweitkorrektoren sind auf einen sorgfältigen Umgang mit den Prüfungsarbeiten hinzuweisen; insbesondere, dass sie nach Übernahme der Prüfungsarbeiten für deren sichere Verwahrung verantwortlich sind.

k) Die den Aufgabensätzen der schriftlichen Prüfung beigefügten Korrekturhinweise sind zu beachten.

l) Jede Prüfungsarbeit wird von der Fachlehrkraft der Klasse und anschließend von einem Zweitkorrektor der Partnerschule korrigiert, hierzu benutzt der Erstkorrektor die Farbe Rot, der Zweitkorrektor die Farbe Grün. Der Zweitkorrektor kennt die Beurteilung und Bewertung des Erstkorrektors (§ 4 Abs. 5 Satz 1 Realschulabschlussprüfungsordnung). Dies bedeutet konkret, dass beide Korrektoren Fehler durch geeignete Korrekturzeichen kenntlich machen.

m) Für die angemessene Bewertung der Prüfungsarbeiten hat im Anschluss an die Durchführung der schriftlichen Prüfung mit allen Erst- und Zweitkorrektoren der Partnerschulen eine gemeinsame Korrekturbesprechung stattzufinden. Die Teilnahme ist für alle Erst- und Zweitkorrektoren verpflichtend. Dabei werden allgemeine Kriterien für die Beurteilung der Prüfungsarbeiten verbindlich vereinbart. Es ist ein Protokoll anzufertigen.

Ermittlung des Prüfungsergebnisses


Das Prüfungsergebnis errechnet sich jeweils aus dem Durchschnitt der Jahres- und der Prüfungsleistung. Die Leistungen im schriftlich geprüften Fach und einer optionalen mündlichen Prüfungsleistung werden gleich gewichtet und bilden in diesem Fall dann die Prüfungsleistung. In der ersten Fremdsprache gilt die EuroKomPrüfung als Teil der Prüfungsleistung und zählt gegenüber dem übrigen Teil der Prüfung zur Hälfte. In der fächerübergreifenden Kompetenzprüfung gilt die Prüfungsleistung als eigenständiges Endergebnis, das die Ergebnisse der hierbei eingezogenen Fächer oder Fächerverbünde (RSPrO § 6 Abs. 2 Satz 5) unberührt lässt.

Übersicht:

Deutsch

1. Fremdsprache

Mathematik

Fächerübergreifende Kompetenzprüfung

Jahresleistung

50%

Jahresleistung

50%

Jahresleistung

50%

mündliche Prüfung

100%

 

schriftliche Prüfung

50%

EuroKom Prüfung

25%

schriftliche Prüfung

50%

schriftliche Prüfung

25%

Optionale mündliche Prüfung